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Angela Feller und Hermann Hülder: Im Bulli durch Europa
 
 

Westfalia Berlin sah über 30 Länder

Der Westfalia Berlin von Hermann Hülder und Angela Feller trug seine Besitzer in über 30 europäische Länder. Das Ehepaar, das zum Kreis der Wattenscheider Käferfreunde gehört, erlebte dabei manches Abenteuer mit seinem vierrädrigen Freund. Rund 250 000 Kilometer hat der automatikgetriebene Luftgekühlte bereits auf dem Buckel, doch er läuft und läuft und läuft...

Im Rahmen einer WAZ-Serie nimmt der Bulli unsere Leser mit auf seine Reisen und lässt seinen Besitzer berichten. Unseren Gastautor Hermann Hülder hat tief beeindruckt, dass sein rüstiger Oldtimer über Sprachgrenzen hinweg Brücken zu Menschen in fremden Ländern gebaut hat.

 
 

Einführung

Ein Freund auf vier Rädern

Hermann Hülder und seine Frau Angela Feller haben einen ungewöhnlichen Freund. Jener Freund steht, besser gesagt, er rollt auf vier Rädern, hat 31 Jahre auf dem Buckel, 243 000 Kilometer auf dem Tacho, seinen Besitzer nie im Stich gelassen, und er läuft und läuft und läuft, und... Weiter...

 
     
 

Teil 1

Erste Tour führt nach Spanien

Unser erster Bulli-Urlaub beginnt am 20. April 2000: Seit Monatsbeginn darf unser Bulli mit seinem Saison-Kennzeichen 04-10 auf die Straße. Weiter...

 
     
 

Teil 2

Im Bulli durch Europa

Bereits direkt nach dem Kauf des VW Bulli traten wir Anfang 2000 der „Interessengemeinschaft T2“ (Transporter 2. Generation 1967-1979) bei. Aber erst nach unserer ersten Urlaubsfahrt, seit einem Treffen im Juni 2000 in Wolfsburg und beim Jahrestreffen der IGT2 in Berlin im selben Jahr, kennen wir viele nette Menschen aus der Bulli-Szene. Weiter...

 
     
 

Teil 3

Mit dem Bulli durch den Balkan

Klick macht die immer noch analoge Kamera – und die Grenze zu Slowenien ist im Kasten. Das gehört dazu wie der Nationalitätenaufkleber auf der Seitenscheibe. Ein neues Land. Es ist Sommer 2000: Noch ist dort eine Kontrolle, die EU ist noch Zukunft. Weiter...

 
     
 

Teil 4

Mit dem Bulli durch Portugal

Unsere Bulli-Reise soll diesmal nach Portugal gehen. Das Wetter macht uns keine Hoffnungen in dieser Hinsicht auf die Reise. Mehr als bedeckter Himmel ohne Regen ist nicht drin. Frankreich: Die Schlucht des Tarn mit grandiosen Ausblicken aus großer Höhe von der Straße auf den sich unten windenden Fluss. Es mutet so urzeitlich gewaltig an. Weiter...

 
 
 
 

Teil 5

Mit dem Bulli durch die Toscana

Vom Treffen des Bulli-Clubs in Bad Berka ganz in der Nähe von Weimar mit der dort erstandenen Faksimile-Ausgabe der „Italienischen Reise“von Goethe an Bord geht's also los nach Süden: In Mittenwald der Gasthof mit der Tafel, die an Goethes Übernachtung dort erinnert. Weiter...

 
     
 

Teil 6

Sonnige Tage voller Lebenslust

Durch die Normandie und die Bretagne geht die Reise mit dem Bulli im September 2003.

Vom großen Bulli-Treffen in Warendorf geht's am 7. September 2003 los: Über Belgien und Nordfrankreich sind wir ...      Weiter....

 
     
 

Teil 7

Ins Land der Skipetaren

Endlich ist es warm geworden. Wir haben nach Fahrt durch Ostbayern, Österreich und Slowenien und das Innere Kroatiens endlich die Küste erreicht.  Weiter....

 
     
 

Teil 8

Mit Händen und Füßen

Ein Polizist, der von uns unerkannt weiter vorn steht, bedeutet uns, bei ihm anzuhalten. Mit kurzer Geste hält er ein Pferdegespann auf der Gegenseite an, das über und über mit Heu beladen ist und sich malerisch in der Landschaft bewegt. Für den Polizisten ein Motiv, das er den fremden Besuchern mit dem orangefarbenen Bulli als Foto gönnen möchte.   Weiter....

 
 
 
 

Teil 9

Mi tneuer Kraft in ein neues Land

Nun sind wir im Grenzgebirge zu Makedonien und machen eine Pause. Am Hang sind alte Bunker eingegraben, die Berge zeigen Erosionen. Mit neuer Kraft bringt uns unser Bulli in ein neues Land. Die Einreise nach Makedonien ist locker. Die Grenzer sind lustig drauf, sprechen Englisch und etwas Deutsch. In Strugar, der ersten Stadt, machen wir einen Bummel... Weiter...

 
     
 

Teil 10

Natur und Gastfreundschaft

Diesmal fahren Angela Feller und Hermann Hülder mit dem VW Bulli durch Griechenland und Bulgarien.

Endlich sehen wir die Gegend, in der wir in stockschwarzer Nacht angekommen sind, bei Sonnenschein. Mit 35 Grad ist mal Baden und Rumhängen angesagt. Am Abend auf der Terrasse gibt's wieder Fußball-EM und gutes Essen... Weiter...

 
     
 

Teil 11

Abenteuer Serbien

Die Straße führt uns durch das hier zahme Balkan-Gebirge von Bulgarien an die serbische Grenze. Wie würden wir dieses Land im Jahr 2004 erleben, der Krieg liegt nicht lange zurück. Wir wollen auf die Menschen setzen!

Nach der Pass-, Fahrzeug- und Führerscheinkontrolle winkt man uns in eine Halle über eine Grube, bedeutet uns auszusteigen. Das Tor geht zu. Weiter...

 
     
 

Teil 12

Zum Wiederkommen schön.

Unser Bulli gleitet brav durch flaches Grenzland einem neuen Land, Ungarn, entgegen. Es ist nicht mehr die Zeit für große Landerkundung. Unsere Reise muss ans Ende kommen.

Wir haben ja nur die zwei Wochen Urlaub. Doch nur an der Oberfläche bleibt man bei einer solchen Art zu reisen trotzdem nie. Schließlich ist man auf demselben Weg wie die Menschen des Landes, fährt durch ihre Dörfer und Städte. Die Grenze... Weiter...

 
     
 

Teil 13

Im Süden lockt Sizilien .

Nach einer Zwischenstation im Glottertal, einer recht zügigen Fahrt über den Gotthard und das nördliche Italien sind wir in Rivergaro am Rande der Toskana angekommen.

Wir wollen weit nach Süden, nach Sizilien, deshalb die anfängliche Eile. Es ist die letzte Nacht dieser Camping-Saison, dabei schreiben wir erst den 11. September.

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Teil 14

Auf den Spuren von Archimedes.

Wir wollen im Uhrzeigersinn um Sizilien. Taormina soll man sich wohl anschauen.

Die Stadt ist traumhaft schön. Blumendekoriert sind Häuser und Gassen. Gemütliche Ecken mit Cafés, große, schön gepflasterte Plätze und Geschäfte voll mit Spezialitäten, alles bunt und lebendig.

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Teil 15

Viele Plätze, schöne Altstadt.

10. Juni 2005 – es geht nach Osteuropa. Wir wollen einfach nach Osten auf das Schwarze Meer zufahren und dann entscheiden, ob wir an seiner Küste nach Norden oder nach Süden weiter fahren.

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Heute endet die Reise-Serie

Der Westfalia Berlin trug seine beiden Besitzer durch ganz Europa. Das Ehepaar, das zum Kreis der Wattenscheider Käferfreunde gehört, erlebte dabei manches Abenteuer mit seinem vierrädrigen Freund. Rund 250 000 Kilometer hat der VW Bulli mittlerweile auf dem Buckel, doch er läuft und läuft und läuft...
Unsere Gastautoren waren tief beeindruckt davon, dass ihr rüstiger Oldtimer über Sprachgrenzen hinweg Brücken zu Menschen in fremden Ländern gebaut hat. Heute endet in der letzten Wochenend-Ausgabe 2010 die Bulli-Serie in der WAZ. „Wir wollen Danke sagen, dass die Leser unsere Reisen begleitet haben. Danke vor allem auch für die netten Gespräche über unsere, aber auch deren Reisen“, betonen Hermann Hülder und Angela Feller. Sie haben allerdings noch so viel Reise-Stoff, dass sie ein Buch schreiben könnten!

 
     
 
 
 
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